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Exportinitiative

März 19, 2017 / GHE
Neues von der Exportinitiative: Jahresversammlung 2017

Einmal im Jahr sitzen alle an einem Tisch: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Vertreter der Fachverbände, der beteiligten Ressorts, Leiter verwandter Exportprogramme und das Team der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft. Themen waren der Jahresbericht und die strategische Weiterentwicklung der Initiative.

Am 1. März fand die Jahresversammlung der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft statt. Gastgeber war auch in diesem Jahr das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Vertreter von 12 Fachverbänden der deutschen Gesundheitswirtschaft, verwandter Exportprogramme sowie anderer Ressorts folgten der Einladung. Den Vorsitz der Veranstaltung hatte Ministerialdirektor Harald Kuhne, Leiter der Zentralabteilung des BMWi.

Das  Team der Exportinitiative stellte anhand einzelner  Projekte die verschiedenen strategischen Instrumente der Initiative vor. Ziel aller Aktivitäten ist es, deutsche KMU der Branchen Arzneimittel, Medizintechnik, digitale Gesundheitswirtschaft und medizinische Biotechnologie bestmöglich bei der Erschließung neuer Exportmärkte zu unterstützen. Dazu werden beispielsweise speziell zugeschnittene Pharma-Newsletter zur Marktinformation erstellt. Genauso werden aber auch Fachkongresse zur Vermarktung der jeweiligen Branche im Ausland sowie Round-Table Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern genutzt.

Die beteiligten Ressorts berichteten ebenfalls über wichtige Themen des vergangenen Jahres. Eines davon war die Bündelung der Exportinitiativen des BMWi unter der neuen Dachmarke „Mittelstand Global“, unter der seit August 2016 auch die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft agiert. Vorgestellt wurden auch Aktivitäten des BMWi-Markterschließungsprogramms und des Managerfortbildungsprogramms mit Schwerpunkt Gesundheit sowie Projekte mit Außenwirtschaftsbezug des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Die Exportinitiative ist eng mit diversen Programmen und Initiativen verzahnt und in die Projektumsetzung eingebunden.

Gemeinsam wurde danach die strategische Weiterentwicklung der Exportinitiative diskutiert. Zentrale Fragen waren: Welche Angebote kommen besonders gut bei den KMU an? Wo können neue Instrumente das Angebot ergänzen und wie können die Verbände die Arbeit noch besser unterstützen? Die Anregungen und Ideen waren zahlreich. Zukünftig sind eine noch engere Verzahnung mit anderen Programmen, der stärkere Einsatz von Webinaren, die Erweiterung des Newsletter-Angebots  und die Anpassung des englischen Webseiten-Auftritts geplant.