Die Excel Edition von Siemens: Kostengünstiger Einstieg in die Hochleistungs- Computertomographie

Die neuen Scanner erleichtern Krankenhäusern und Praxen den Einstieg in die Computertomographie. (Foto: Siemens)

ERLANGEN. Auf dem European Congress of Radiology (ECR) 2010 wird Siemens Healthcare erstmals seine neue Scanner-Familie mit der Bezeichnung „Excel Edition“ für die Computertomographie vorstellen.

Mit ihrem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis erleichtern die neuen Scanner Krankenhäusern und Praxen den Einstieg in die Computertomographie. Das Modell „Somatom Emotion Excel Edition“ basiert auf Somatom Emotion, einem im Markt äußerst erfolgreichen 16-Zeilen-Computertomographen (CT).

„Somatom Definition AS Excel Edition“ ist eine kostengünstige Variante des Somatom Definition AS, einem High-End-Scanner mit 64-Zeilen. Er vereint umfassende Funktionalitäten zur Dosisreduktion wie beispielsweise das Adaptive Dosis Schild, hohe Leistungsfähigkeit und neueste klinische Anwendungen. Die beiden CT der Excel Edition werden bereits ab Mai weltweit verfügbar sein. Mit der Excel Edition seiner CT Somatom Emotion und Somatom Definition AS bringt Siemens Healthcare zwei besonders kostengünstige Einstiegsmodelle für die 16- und 64-Zeilen Computertomographie auf den Markt. „Unser Ziel ist es, besonders kosteneffiziente Scanner anzubieten, ohne dabei Abstriche bei Leistung, Bildqualität und Dosisreduktion zu machen. Genau das bieten die Geräte aus unserer Excel Edition zum Vorteil von Kliniken und Praxen, aber auch zum Vorteil der Patienten. Denn damit können wesentlich mehr Menschen als bisher von CTUntersuchungen profitieren“, sagte Dr. Sami Atiya, CEO Computertomographie bei Siemens Healthcare.

Die Somatom Emotion Excel Edition soll vor allem radiologischen Abteilungen mit kleineren Budgets ermöglichen, einen 16-Zeilen-CT einzusetzen, mit dem sich die gängigen Routineuntersuchungen abdecken lassen. Die Leistungsmerkmale dieses CT sind vor allem darauf ausgerichtet, die Amortisation zu beschleunigen und die Kosten über den gesamten Lebenszyklus des Systems hinweg zu reduzieren. Ein besonders niedriger Energieverbrauch sowie eine geringe Wärmeabgabe wirken sich außerdem kostensenkend auf Stromversorgung und Klimatechnik aus. Die Somatom Definition AS Excel Edition adressiert den wachsenden Markt für 64-Zeilen-CT. Dieser Scanner-Typ entwickelt sich gegenwärtig zu einem Allroundprodukt: Er wird immer öfter für die Routinediagnostik verwendet, muss aber gleichzeitig spezialisierte Untersuchungen, wie Herzdiagnostik, unterstützen. So sind vor allem robuste Systeme gefragt, mit denen sich der tägliche Durchsatz an Rountineuntersuchungen, aber auch spezielle Diagnostikaufgaben zuverlässig abarbeiten lassen. Die Somatom Definition AS Excel Edition bietet dafür hervorragende Voraussetzungen, da sich das System mit einer Rotationszeit von 0,33 Sekunden, einer Auflösung von 0,33 mm, einem Scan-Bereich von bis zu 200 cm, einer 78-cm-Gantryöffnung sowie einem Tisch mit einer Tragekapazität bis zu 300 kg sehr vielseitig einsetzen lässt.

Bei Siemens Healthcare haben Strahlenschutz und Dosisreduktion in der CT höchste Priorität. Deshalb sind beide Scanner der Excel Edition mit umfassenden CARE-Funktionen (Combined Applications to Reduce Exposure) ausgestattet. CARE ist eine Siemens-Initiative, um die Strahlendosis bei CT-Untersuchungen zu reduzieren. Die Software CARE Dose4D zur automatischen Dosismodulation analysiert die Querschnittsanatomie jedes individuellen Patienten in Echtzeit und passt die abgegebene Röntgendosis entsprechend an, ohne dass der Anwender eingreifen muss. Das vereinfacht den Scan-Vorgang erheblich und führt auch bei adipösen Patienten sowie bei Untersuchungen von Kindern zu optimaler Bildqualität bei der niedrigstmöglichen Dosis. Bei erwachsenen Patienten sind im Durchschnitt Dosiseinsparungen von bis zu 68 Prozent möglich. Die Somatom Definition AS Excel Edition besitzt zusätzlich das Adaptive Dosis Schild, das unnötige Strahlung blockiert und dafür sorgt, dass der Patient nur der klinisch relevanten Dosis ausgesetzt wird.

Quelle:
Redaktion GHE/Siemens

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